 |
| Der Chef meiner Freundin Marion, die in der häuslichen Krankenpflege arbeitet, erhielt eine Beschwerde eines Patienten darüber, dass sie
Achselhaare habe. Dieser Chef – der selbst darauf besteht, dass sie ausnahmslos im ärmellosen Outfit arbeitet (was ihre zwei dunklen Unterarmbüsche betont) ermahnte sie darauf hin, ihr Outfit auf keinen Fall zu ändern. Meine achselbehaarte Freundin Marion
war durch diese Ermahnung so motiviert, dass sie beim Arbeiten jetzt sogar Tank-Tops ohne Büstenhalter trägt. |
 |
| Das FICKSTÜCK Marion ist tierisch behaart, tierisch geil und ausgesprochen sexperimenTIERfreudig. |


 |
Wer will der Schlampe Marion da widersprechen? Das FICKSTÜCK liebt es sich von JEDER Art Schwänzen (auch in
GangBangs) durchficken und besamen zu lassen. Dabei mag sie es sehr versaut und
ordinär. Sie selbst sagt:
Wenn ich Schwänze auswichse oder diese mich gefickt
haben, trage ich mit Stolz das Sperma in meinen Körperöffnungen, an den
Schenkeln, am Bauch, auf den Titten, in den Achselhaaren oder wo ich sonst noch
am Körper vollgespritzt wurde. Warum immer dieses bescheuerte Taschentuch oder
gar Waschen danach? Wenn Frau Schwanz und Sperma ekelhaft findet, kann sie es
mit dem Ficken auch bleiben lassen. Ich mag es gerne, wenn Sperma auf meiner Haut
trocknet oder wenn es aus meinen Achselhöhlen über meine Titten rinnt oder aus meinen
Schrittöffnungen an den Schenkeln herunter läuft. Schwänze aller Art und
Gattung sind mein Lieblingsspielzeug und ich liebe alles, was aus ihnen heraus
kommt in mir und auf meinem Titten! Pipi und Sperma! Eine F(S)rau, die sich wie
ich dann auch nicht rasiert, ist offensichtlich heute etwas ganz Besonderes, oder?
|
 |
Marion mag keine "Frauenversteher"! Das FICKSTÜCK liebt sehr harte Ficks von hinten in Arsch und Votze (gerne mit
Lustschmerz durch sehr kräftiges durchkneten ihrer Titten und lang ziehen ihrer Brustwarzen). Männer, die sich ohne Rücksicht auf Marions Befriedigung in ihr einfach nur ausficken und ihren Samen in ihr entsorgen wollen sind Marions "Zielgruppe".
Vorherige Schläge mit der Hand und dem
Lederpaddel auf ihre Titten und Votze machen die sehr devote Marion klitschnass und total gefügig.
|
 |
| Das FICKSTÜCK ist in der "Sklavenzentrale" als Sklavin "VAGINA" offiziell registriert. |
 |
Das FICKSTÜCK Marion liebt die ärmellose sowie Mini-Mode der
60er und 70er Jahre. Am liebsten ausgefallenes, sexy sowie nuttiges Outfit aus
dieser Zeit und wie damals üblich mit Nahtnylons, Straps, Tittenheber, Pumps und
(wie in den 60er und 70er Jahren normal) unrasierten Achselhöhlen.
Auf Tittenheber verzichtet Marion häufig und auf Slips immer. Sie sagt dann immer, dass sie einen "Schlüpfer-Allergie" habe und macht auch nie ein Geheimnis daraus. In Straßencafés usw. konnte
sich schon so mancher Gast davon überzeugen, dass sie keinen Slip unter ihrem
kurzen Rock bzw. Kleid trägt. Marion hat einmal zu mir gesagt: Wenn Frau frivol ohne Slip geht macht es doch
wirklich keinen Sinn wenn niemand die schlüpferlose Votze sehen kann, oder? Recht hat sie!
|



 |
Original-"Ton" FICKSTÜCK Marion: Gefallen Dir meine Achselvötzchen? Viele denken immer, meine Behaarung ist mein Fetisch. Mein Fetisch ist aber
meine Votze. Ich liebe meine Votze, ihren betörenden Duft sowie ihren leckeren
Geschmack. Angefangen hat es mit 14, dass ich mir (auch schon heimlich in der
Schule im Unterricht) ins Höschen gefasst und mir sehr dezent einen Finger ganz
tief in meine nasse Votze reingesteckt habe. Dann habe ich unauffällig daran
geschnuppert und gekostet. Einfach lecker! Was für einen Raucher die
regelmäßige Zigarette ist, das ist auch heute noch für mich meine regelmäßige
VOTZEN-"Droge".
|
 |
Alina (siehe Foto) und ihr Mann Georg leiten einen recht exklusiven, sehr "speziellen" SexClub in Amsterdam.
Nach Clubbesuchen bei Alina und Georg mit ausgiebigen Mehrfachbesamungen
und reichlichen Spermaduschen auf ihren Titten und in ihren Achselhaaren liebt die Sklavin VAGINA (alias FICKSTÜCK Marion) es noch bis
mindestens zum nächsten Morgen „besudelt“ zu bleiben und sich nicht umgehend zu
„desinfizieren“. Mehrfach frisch gedeckt und vollgespritzt sowie nackt unterm
kurzen, ärmellosen Kleid und mit spermaverklebten Achselhaaren im modischen
"Wet-Look" sind wir mit Marion, ihrem Mann und einigen „Samnenspendern“ schon einige male
noch durch Kneipen gezogen. Der Samen rinnt dann aus ihren Schrittöffnungen an ihren
Beinen herunter und das getrocknete Sperma in Marions Decoltè sieht aus, als
wenn ihre Haut sich schält (wie manch einer meint ...).
|
 |
Das hier ist das FICKSTÜCK Katja Brüning aus Erfurt (sie wird hier in einem Extra-Blog auch noch vorgestellt) mit einer interessanten Info.
|
Hier ein Auszug aus einem Interview mit dem unrasierten FICKSTÜCK Marion Busch:
Als Frau liebe und lebe ich alte
deutsche Tugenden. So bin ich gerne das schwanzgeile Weib, das steifen Penissen zur
Triebbefriedigung und Samenentsorgung jederzeit zur Verfügung steht. Dafür bin
ich (auch) da.
Mein Ehemann Axel und mein HERR
Alexander haben das Recht mich als Frau ihr Eigentum zu nennen. Sie allein
dürfen über mich und meine Sexualität bestimmen. Ich hingegen darf mich nicht
zu einem kleinen Mädchen degradieren und mich nicht (wie heute leider überwiegend
üblich) zur „Nacktschnecke“ machen!
Von Beruf bin ich eine examinierte Krankenschwester /
Oberschwester, bi, verheiratet, sehr devot, regelmäßig (überwiegend
außerehelich bei potenten Senioren) als Sklavin im Gebrauch, extrem
zeigefreudig und outinggeil. Ich bin eine sehr devote SKLAVIN mit MASTER (einem
Single-Senior aus der direkten Nachbarschaft) sowie eine Sklavin in einer BDSM
Gruppe mit erheblich männlichem Seniorenüberschuss. Meine Büstenheber-Grösse
ist BH 75 B und wegen einer Schlüpferallergie trage ich nie Slips. Bin extrem
exhibitionistisch sowie sehr devot veranlagt, brauche sexuell Erniedrigungen
und Demütigungen. Ich habe eigentlich einen ordentlichen spießigen Job in der
häuslichen Seniorenpflege, den ich aber teilweise unanständig nur in Pumps und
Halterlosen ausübe. Bei zwei sehr rüstigen Single-Senioren putze ich einmal
wöchentlich bis auf Pumps und Halterlosen nackt.
Begriffe wie „Sexismus“ und
„Sexuelle Belästigung“ existieren für mich nicht und genau dieses (sagt mein
HERR) macht mich absolut gesellschaftsfähig. Er hat mich gelehrt, dass nur bei
unattraktiven Damen Männer nicht zudringlich werden und grabbeln. So empfinde
ich jede fremde Hand, die in meinem Ausschnitt mehr oder weniger diskret meine
Titten kraftvoll in Besitz nimmt und Finger, die zielstrebig für intimste
Erkundungen zu meinen Schrittöffnungen vor- und eindringen als großes
Kompliment.